Deutsch Ausländische Metallerinnen und Metaller







SGP III - was wird aus der Presserei



























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SGP bedeutet Strategische Geschäftsfeldplanung und III bedeutet, dass es die dritte ist. Unter dieser Parole hat sich die Unter­nehmensleitung auf den Weg gemacht, noch mehr Geld­zapfstellen (Geschäftsfelder) aufzutun und die Werke noch gewinn­trächtiger zu machen. Es gilt, auch noch den letzten Tropf­en aus dem Stein zu pressen.

Die Suche danach, wie man rund um das Auto auch noch Geld verdienen kann, wird vom GBR als gar nicht so schlimm angesehen. Aber wenn die Werke noch mehr Gewinne ab­werf­en sollen, hat das etwas mit unseren Arbeitsplätzen zu tun. Der GBR hat deshalb gegen solche Maßnahmen entschie­denen Wider­stand angekündigt. Es bleibt abzuwarten, wie dieser Widerstand aussehen wird.

Ein Projekt befasst sich wieder einmal mit der Stanzerrei/ Presserrei, die vor kurzem noch an die Firma Magna verkauft werden sollte. Jetzt wird geprüft, wie man die Presswerke von Bremen und Sindelfingen, ergänzt durch

die Werke Untertürkheim und Hamburg, zusammenfassen und in eine Kooperation überführen kann.Hauptgrund ist wohl die starke Kapitalbindung in diesem Bereichen. Da zu einem Presswerk auch ein Werkzeugbau gehört, ist der auch von diesen Maßnahmen betroffen. Erinnern wir uns, seit Jahren widersprechen sich die Aussagen, ob der Werkzeugbau ren­tab­el ist oder nicht, so dass bis heute dieser Bereich immer auf den Prüfstand stand.

Wir sind der Meinung, dass die Erfahrungen aus anderen Be­trieben zeigen, hier muss ein Schlusstrich gezogen werden. Schaffen wir es nicht die Presserei im Konzern zu halten, wird diese Schnipsellei weitergehen. Die Arbeitsbedingungen und Leistungen für die Kollegen in so einem abgetrennten Werk werden ja nicht besser. Wir alle müssen aber von unserer Arbeit leben und unsere Familien ernähren, was mit einem einfachen Lohn sowieso schon schwierig wird. Das einzige was wir dem entgegensetzen können, ist unsere Solidarität. Uns eint’ eben nicht der Maximalgewinn.


Werk Hamburg rückt ins zweite Glied









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Schluss ist es mit der Eigenständigkeit des Werkes Harburg. Die Zusammenfassung der Werke Hamburg, Berlin und Unter­türk­heim zu “Powertrain” erfährt nach dem Weggang von Dr. Bobbert seine logische Konsequenz in der Führung. Werk Hamburg wird dann nicht mehr von einem E 1’er geleitet, son­dern nur noch von einem E 2’er mit Sternchen. Damit wird sich zwar nichts an der täglichen Arbeit von uns Kollegen ändern, aber Entscheidungen über die unternehmerische Führ­ung werden ganz und gar nach Untertürkheim und dessen Werk­leiter und gleichzeitigen Chef von Powertrain, Herrn Stauch, verlagert. Die Verwaltung dieser Entscheidungen wird dann dem E 2 mit Sternchen obliegen. Da ist es ein schwacher Trost, dass die Berliner das gleiche Schicksal trifft Bei Ent­schei­dungen welche Fertigung wohin kommt, oder an welcher Stelle man noch ein bisschen mehr einsparen kann, wird man dann sehen, wie sich diese doch so einfache und harmlose Maßnahme auswirkt


Neue Technologien
















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Neue Technologien, überall im Werk Hamburg kommen sie zum Einsatz, wenn man nur die Werksleitung auf Betriebs­ver­sammlungen und Abteilungsleitern auf Bereichsversamm­lung­en hört. Nur in der Arbeitsplatzgestaltung bewegen wir uns zurück in die Steinzeit der Automobilgeschichte. Anfang der 90’er hat man versucht Bandarbeit weitestgehend abzuschaffen und auf Inselfertigung und Gruppenarbeit umzusteigen. Statt am Band mitzulaufen und wenige Handgriffe auszuüben, wurden bei der Inselfertigung Arbeitsinhalte von 30 Minuten und mehr an einem Auto geleistet. Zusätzlich zur persönlichen Verteilzeit konnte man sich durch Routine leicht noch mehr Freiraum ver­schaffen. Leider wurden diese Produktionsbedingungen wieder gekippt, da Führungskräfte nicht in der Lage waren, freiere Menschen zu führen und es ihnen verlässlicher schien, sie wie früher mit angestimmten Bewegungen ans Band zu fesseln. Auch unsere Lenkung wurde auf einzelnen Arbeitsplätzen montiert und es funktionierte sehr gut. Jetzt hat man auch bei der Montage der Lenkung wieder Bandarbeit eingeführt. Hier sind die Kollegen von einander abhängig, nicht mal pinkeln kann einer gehen, da die Produktion sonst nicht weiter gehen kann. Erst auf Initiative der Alternative kam man darauf, hier fehlt eine Springerlösung. Dies hätte man auch aus der Werksgeschichte wissen können. Auch in den anderen Hallen schreiten die Technologien voran, in H 11 hängen Zählanlagen an den Decken, damit die Kollegen wissen wie schnell oder langsam sie sind. In der Halle 17 arbeiten die Pressen in so hoher Taktgeschwindigkeit, dass der Boden in Schwingungen kommt und die Kollegen seekrank werden. Während die Neue Technik unsere Arbeit immer mehr geisselt, fragt man sich, wo wirkt die Kommission für Arbeitsplatzgestaltung gegen diese neuen Techniken, die unsere Arbeit in die Steinzeit der Automobilindustrie zurück katapultiert?


Mercedes Produktions System























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Es wurde beschlossen MPS in allen DaimlerChrysler Werken einzuführen. Dies hat auch der Gesamtbetriebsrat (GBR) mit getragen. Erhofft hat man sich ein vorranbringen der Arbeits­politik. Doch dies ist sehr fraglich, denn durch die Standardi­sier­ung der Arbeitsläufe ist eher mit einer Verkürzung der Arbeitszyklen und eine Herausnahme von Arbeitsinhalten zu rechnen. Jetzt soll als eines der ersten MPS- Maßnahmen Ex­per­ten- KVP (eKVP) eingeführt werden. Was ist dabei anders als das in der Betriebsvereinbarung Kontinuierlicher Verbesserungs Prozess vereinbarte? KVP ist ein mitarbeiter­ge­tragener Ver­besserungsprozess, der aus der Gruppenarbeit und der REZEI heraus von allen Kollegen erarbeitet wird. Die Vorschläge im Rahmen des KVP werden bis auf Arbeits­verbesserungen und selbst umzusetzende Maßnahmen hono­riert. Dagegen ist eKVP ein Verbesserungsprozess der von außen angestossen wird. Unternehmensberater kommen in das Werk, hören sich die Ideen der Kollegen an und setzen sie von einem zum anderen Tag um. In anderen Fällen trainieren sie die Kollegen, in dem sie ihnen aufzeigen, wie sie sich am besten bewegen, um ihre Arbeit möglichst schnell zu er­le­digen. Ein Prozess, der zu einer Systematik führt und von den Kollegen selber erarbeitet wird, kommt nicht zustande. Hier wird wieder einmal nur der Rahm abgeschöpft, weil sich die Werkleitung hier auf die schnelle große Einsparungen verspricht. Der Betriebsrat will nicht, dass diese Unter­neh­mens­berater vor Ort mit den Kollegen trainieren, sieht aber einen sehr grossen Bedarf bei der Qualifizierung der Meister und Führungskräfte beim Umgang mit der Gruppenarbeit und den neuen Elementen der Arbeitspolitik und des MPS.

Man holt sich wieder einmal für viel Geld Experten ins Haus. Der Prozess zur Einführung von MPS wird zeigen, dass ohne die Kollegen nichts läuft. Vielleicht sollte man dem einmal Rechnung tragen und dafür für das nächste Jahrzehnt eine Beschäftigungsgarantie geben!


Aus für Gleitzeit MCC Vorderachse






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Es hat sicherlich schon die Runde gemacht, dass es zu keinem Echtbetrieb der Gleitzeit in der Vorderachse MCC kommt. Aber warum denn nur? Als vor einen Jahr die Neue Arbeits- und Betriebszeitgestaltung (Gleitzeit ) eingeführt wurde, waren die Vorgesetzten und die betroffenen Kollegen dafür. Aber warum waren die Kollegen für diese Vereinbarung?

Kann es vielleicht etwas damit zu tun haben, dass die meisten Kollegen in diesem Bereich nur einen befristeten Arbeits­ver­trag hatten, dass den Kollegen von ihren Vorgesetzten ge­sagt wurde, wenn ihr für die Gleitzeit seid, habt ihr gute Chancen, einen unbefristeten Arbeitsvertrag zu bekommen. Jetzt mal ganz ehrlich, wer würde denn da nein sagen? Auch wenn er bis zu 9,5 Stunden am Tag arbeiten müsste. Aber selbstver­ständlich nicht jeden Tag. Wir bei DaimlerChrysler sind ja keine Unmenschen. Keine Angst, das soll nicht heißen, ihr sollt 47,5 Stunden in der Woche arbeiten, aber bis zu 42,5 Std. könnten es schon mal sein. Und das Gleitzeitkonto beträgt nicht wie in der BV zur Gleitzeit be­schrieben ist +20 Std. -10 Std. sondern +/- 120 Std.


Wer wollte eigentlich die Gleitzeit? “Richtig”









Warum will die Firma Gleitzeit







Es geht auch anders













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Die Firma wollte flexible Arbeitszeit und nannte sie Gleitzeit. Aber warum denn nur? Um den Kollegen was Gutes zu tun? Eher wohl nicht. Wenn man sich das entsprechende Papier “Neue Arbeits- und Betriebszeit­gestal­tung” durchliest, findet man schnell heraus, warum man die flexible Arbeitszeit ein­führ­en wollte. Mit der Neuen Arbeits- und Betriebs­zeit­gestaltung soll die Auslastung der Anlage gesteuert werden. Muss eine hohe Anzahl Achsen gefertigt werden, müssen die Kollegen bis zu 42,5 Stunden arbeiten und bekommen keinen freien Tag. Ist nicht so viel zu tun, muss man nur 5,5 Stunden arbeiten oder aber die Kollegen werden nach Hause geschickt. Wie auch hin und wieder geschehen.

Weil die Teile Just in Time geliefert werden sollen (ihre eigenen Sachzwänge, keine Lagerhaltung), brauchen sie eine Möglichkeit, die Teile dann fertig zu haben, wenn es das Abnehmerwerk braucht. Dazu wird weiter nach Möglich­keiten gesucht, die Arbeitszeit der Stückzahl anzupassen. Auch bei der Produktion der Hinterachse für die A-Klasse, die nach Rastatt geliefert wird möchte man eine flexible Ar­beits­zeit die man der geforderten Stückzahl anpassen kann.

Wenn die Werkleitung von einer flexiblen Fabrik redet, meint sie in der Regel doch nur, dass sie uns dann arbeiten lässt, wenn Teile gebraucht werden. Man könnte sich z.B. auch vorstellen, die Fertigung flexibler zu gestalten. Da ist man aber in einer Zwickmühle geraten. Einerseits will man große Stückzahlen und hat darum eine entsprechende Bandarbeit ein­ge­führt, die besonders gewinnbringend ist. Auf der anderen Seite will man nur soviel produzieren, wie die Abnehmer­werke abrufen. Das nennt sich “Pull”- Steuerung. Dazu brauchte man eine flexiblere Fertigung, z.B. eine Boxen­fertigung, wie man sie vieler Orts gerade wieder abgeschafft hat. Ergebnis ist, dass wir dadurch hier gar keine flexible Fabrik haben, sondern nur Kollegen die in flexiblen Arbeits­zeit­modellen arbeiten. Ein unverzichtbares Element einer flexiblen Fabrik ist z.B. auch die Gruppenarbeit. Aber Bandarbeit ist nicht für eine wirkliche Gruppenarbeit geeignet. Hier tun sich gewaltige Widersprüche auf.

Wenn es wahr ist, dass heute nur eine flexible Fabrik überleben kann, dann sind unsere Führungskräfte jetzt enorm gefor­dert, denn sonst vernichten sie unsere Arbeitsplätze am Stand­ort Hamburg.

Übrigens, genau wie sich Gruppenarbeit nicht für jede Fer­tigung eignet, ist auch Gleitzeit nicht überall zum Vorteil der Kollegen.


Chaostage in Halle 14 Center S

































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Seit Ende 1999 war uns bekannt, dass es mit der Kostenstelle 2428, 2638 und 2648 Probleme geben wird. Schon vorher hatte man einen Teil der Abschlussdeckel­produktion nach Magdeburg fremdver­geben. Natürlich ohne den BR zu infor­mieren, obwohl diese Info zwingend durch die Betriebs­verein­barung vorgeschrieben ist. Ab Dezember 99 wurde immer wieder der E 4- Leiter Günter Benecke gebeten eine Planung über verbleibende Arbeitsumfänge und die dahinter stehenden Beschäftigtenzahlen vorzulegen. Trotz dieser Zusage, wurden die Kollegen und der Betriebsrat ständig auf einen anderen Zeitpunkt vertröstet. Statt dessen wurden die zuständigen Center- Betriebsräte von Günter Benecke beschimpft, wenn sie auf die Information drängten. Hier sollte offenbar etwas vertuscht werden. Dann ging es Schlag auf Schlag. Am 23.06.00 informierte der zuständige Meister einen Teil der Kollegen, dass von 33 Arbeitsplätzen 15 über seien. Begründung: Die alte Schaltung und die restlichen Umfänge der Abschlussdeckel sind ausgelaufen. Die Ersatzteilfertigung dieser und anderer Bauteile wird fremd vergeben. Die Kollegen waren über dieses unmögliche Verfahren und die Art und Weise der Mitteilung empört. Der Center- Betriebsrat informierte zum wiederholten Mal den Betriebsratsvorsitz­enden. Es wurde Druck auf die verantwortlichen Führungs­kräfte gemacht. Es kam zu einem umfangreichen Gespräch zwischen Betriebsrat und den Führungskräfte. Unter anderen wurde vereinbart, dass jetzt nur noch 12 Kollegen einen neuen Arbeitsplatz bekommen müssen und diese nach den gültigen Richtlinien der Sozialauswahl stattfinden wird.

Wir hoffen, dass jeder Kollegen einen geeigneten Arbeitsplatz erhalten wird und auch seine AW in voller Höhe bestehen bleiben.

Fazit aus den ganzen Vorgang ist für uns:

1. Die Centerleitung übergeht, gegen alle betrieblichen Vereinbarungen, den Betriebsrat, obwohl der verantwortliche E 4- Leiter gleichzeitig Betriebsrat und Sprecher der Kommis­sion für Arbeitsplatzgestaltung ist.

2. Der Betriebsrat muss in Zukunft mit allen Mitteln reagieren. Wenn nötig, müssen rechtliche Schritte gegen die Firma einge­leitet werden. Wir haben den Eindruck, dass die Firmenleitung glaubt, sie können mit dem Betriebsrat und der Belegschaft ständig Katz und Maus spielen. Nur wenn wir einigen Herren gemeinsam in den Hintern treten, werden wir Erfolg haben. Ansonsten läuft der Betriebsrat Gefahr, zum Lachkabinett der Teppichetage zu werden.


Rentenreform






























siehe auch

http://www.labournet.de



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Es ist noch gar nicht so lange her, da waren Bundestags­wahlen. Die Gewerkschaft hat viel Geld für eine Kampagne ausgegeben. Diese besagte, es müsse eine andere Politik gewählt werden. Leider fühlen sich aber die Parteien, die gewählt worden sind, nicht so sehr denen verpflichtet die sie unterstützt haben. Ein Beispiel, der Streikparagraph, der bis heute nicht gekippt ist. Doch was jetzt passiert ist, setzt allem die Krone auf. Die Rot/Grünen Damen und Herren setzen dem Blümschen- Rentenklau noch einen drauf. Das auch noch mit einem Mann, der nicht nur IGM- Mitglied war wie Blüm, sondern er, Riester, war sogar stellvertretender Vorsitzender der IG Metall. Wie konnte so ein Mann durch die demo­kratischen Instanzen der IGM an die Spitze kommen? Jetzt je­den­falls macht er aus der Rentenversicherung eine Almosen­veranstaltung. Er setzt die Parität bei der Rentenversicherung außer Kraft, wie die CDU es zuvor schon bei der Krankenver­sicherung und Pflege­ver­sicherung gemacht hat. Es ist sehr zu begrüßen, dass der Vertrauenskörper der IG Metall dazu eine Stellungnahme abgegeben hat. Es ist auch ermutigend, dass der Vor­stand der IG Metall und die anderen DGB- Gewerk­schaften sich einheitlich gegen diesen Verrat an unseren Sozi­al­versicherungssystem ausgesprochen haben. Es muss aber weiter von uns jede Mög­lich­keit genutzt werden, diese unsoziale Rentenreform zu verhindern. Einige Änderung hat die Regierung jetzt vor­ge­nom­men. Dies aber nur durch Druck, dieser Druck muss erhöht werden. Nach wie vor ist diese Reform eine Maßnahme, die diese Republik von oben herab zu unseren Ungunsten und auf lange Zeit verändert.

Fakten:

Die Beiträge sollen bis 2020 stabil bei ca. 20% und ab 2030 bei 22% gehalten werden. Dies dient einzig und allein denen, die bei uns die dicken Gewinne machen. Diese Firmen, Banken und Geldmakler sollen aus der sozialen Verantwortung entlassen werden.

Ab 2001 müssen wir Arbeitnehmer uns durch eine zusätzliche Privatversicherung absichern. Während für Beschäftigungslose Zeiten Ersatzzeiten bei der gesetzlichen Rente eintreten, ist die Zusatzversicherung reine private Glücksache.

Auch die Anpassung der Rente soll nicht mehr an die Nettolöhne geknüpft werden.

Die zu erwartende Rente wird noch unter der damals noch von den Sozialdemokraten verurteilten Rentenreform von Blüm fallen. In einigen Jahren unter 60%.

Schade das immer wieder die, die am nötigsten eine Lobby brauchen auch noch von der vermeintlich Arbeitnehmer nahen SPD so verraten werden. Es wird uns nichts weiter übrig­bleiben, als weiter nach einer Partei zu suchen die wirklich eine andere Politik will. Ein Wahlboykott überlässt das Feld nur denen, die mit uns nichts am Hut haben, wie z.B. die CDU.


Zitat:


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SPD Aussage vor der Bundestagswahl

Die SPD-Geführte Bundesregierung wird die unsoziale Rentenpolitik unmittelbar nach der Bundestagswahl korrigieren.




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