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Stammtisch
der Alternative
Jeden
zweiten Dienstag im Monat treffen wir uns im Cafe „Eistraum“
in der Neuen Straße 58 / Ecke Lämmertwiete
Der
nächtse Termin ist Dienstag der 09.03.2010, um 15.00
Themen
Vorschlag: „Kann verzicht Arbeitsplätze schaffen?“
JOUR
FIXE DER GEWERKSCHAFTSLINKEN HAMBURG
zusammen
mit AG
SOZIALES VON AVANTI
DER
FALL EMMELY Verdachtskündigungen
und Klassenjustiz
Mittwoch,
den 1. Juli 2009 um 18 Uhr 30 im Curiohaus, Rothenbaumchausse 15,
Hofdurchgang
Der
Fall ist bekannt, er ging durch die Medien: Emmely, die 31 Jahre
bei Kaiser´s Kaffee (bzw. Vorläufer) arbeitete, wurde
verdächtigt, Bons im Werte von 1,30 Euro zu eigenen Gunsten
eingelöst zu haben. Die Bons hatte ein Kunde liegen
gelassen. Emmely hatte das immer bestritten. Wegen dieses
Verdachtes wurde ihr fristlos gekündigt. Ihre beiden
Arbeitsgerichtsprozesse hat sie verloren. Benedikt
Hopmann (*),
der Anwalt von Emmely, berichtet über den Fall und wie es
politisch und juristisch weitergeht. Es geht nicht nur um
Verdachtskündigungen sondern vor allem auch um Kündigungen
ohne vorherige Abmahnung in Bagatellfällen. Das Komitee
"Solidarität mit Emmely" hat beim Bundestag eine
Petition eingereicht mit dem Ziel, eine Bagatellgrenze bei
Kündigungen einführen zu lassen. Emmely und ihr
Anwalt wollen vor das Bundesarbeitsgericht gehen, falls sie
verlieren, vor das Bundesverfassungsgericht, falls sie verlieren,
zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
Wir
wollen bei dem Treffen diskutieren, wie wir Emmely und Benedikt
Hopmann in ihrem Kampf unterstützen können.
Emmely
wird bei diesem Treffen anwesend sein.
Aufruf
zur Demonstration des DGB
 am
16. Mai 2009 in Berlin
Unter dem Motto: „Die Krise bekämpfen - Sozialpakt
für Europa - Verursacher müssen zahlen!“ wird die
Reihe der gewerkschaftlichen Demonstrationen in Europa
fortgesetzt. Das sind auch die Forderungen der sozialen
Bewegungen. Lasst uns am 16. Mai gemeinsam auf die Straße
gehen. – Gewerkschafter, Umweltschützer,
Globalisierungskritiker, Studenten, Arbeitslosen- und
Sozialverbände und alle, die von der Krise betroffen sind.
Nur gemeinsam werden wir erfolgreich sein.
Zur
Demo-Seite des DGB
Wir
zahlen nicht für eure Krise! - für eine solidarische
Gesellschaft!
Insgesamt 55.000 Menschen
sind am 28. März in Berlin und Frankfurt auf die Straße
gegangen mit Forderungen nach einem sozialen Schutzschirm und
einer gerechten Weltwirtschaftsordnung..
·
Zur
Pressemitteilung
...
und so geht es weiter:
Das bundesweite Bündnis
ruft als nächsten Schritt zu den Demonstrationen gegen den
Nato-Gipfel am 3. und 4. April in Strasbourg/Baden-Baden auf.
Aufgerufen wird ebenfalls zu den Demonstrationen und Kundgebungen
am 1. Mai und zu der bundesweiten Demonstration des Europäischen
Gewerkschaftsbundes in Berlin am 16. Mai. Auch die vom 15. bis 19.
Juni geplanten Bildungsproteste sind ein wichtiger Teil der
Protestbewegung.
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